Was ich gerne spiele

Neues Rollenspiel in allen gebührenden Ehren. Es eröffnet gänzlich neue Ebenen für das Erzählabenteuer, Ebenen, die vorher in dieser Tiefe noch nicht ausgelotet worden sind. Doch auch freies, formloses Spiel (Freeform) macht sehr viel Spaß. Hier eine kleine Liste meine Lieblinge:

Everway: Ein fantastisches, kartenbasiertes Spiel, das zu Recht den Namen „Visionary Roleplaying“ im Titel führt.

Shadows von Zak Arntson: wunderschön einfach und deshalb wirklich universell einsetzbar.

The System von Gethyn hat eigentlich keinen Namen; er hat es sich ausgedacht, als er seinen beiden kleinen Jungs zeigen wollte, wie Rollenspiel funktioniert. Die Force-Point-Regeln aus diesem Spiel eignen sich auch hervorragend für Everway. Und zusätzlich Force Points kann man als „Spielleiter“ zum Beispiel in einen Pool geben, wenn man gerade einen Spielercharakter mit einer besonders schwierigen Situation konfrontiert hat. Diese Points aus dem Pool können dann die Spieler zum Beispiel an andere Spieler verteilen, wenn die stimmungsvolle Aktionen ins Stück bringen.

The Nighttime Animals save the World vom genialen Vincent Baker; mit einem astreinen Konfliktlösungs-System, das mit drei unterschiedlichen Münzen auskommt. Genial.

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