Schlechte Martial Arts-Movies: „Undefeatable“

Und hier, hahahaha, ein wirklich erlesenes Beispiel für schlechte Martial Arts-Movies: Undefeatable mit Cynthia Rothrock.

Wie nannte mal ein Hongkong-Action-Choreograph amerikanische Kampffilme? „The actors look like pigs on a string“. Trifft es sehr gut, auch wenn in diesem Film kein Wirework zu sehen ist.

Der Clip zeigt, so eine sarkastische Anmerkung auf rpg.net, wie die meisten Rollenspielsysteme körperliche Auseinandersetzungen handhaben.

Mein Favorit für schnelles, spannendes Spiel ist daher immer noch: Wushu. Es braucht seine Zeit, bis man sich einspielt; die „Narrative Truth“ ist nicht einfach zu verstehen. Auch das Scene Framing ist bei Wushu von entscheidender Bedeutung; Spieler dürfen nicht durch Narrative Truth die Lösung eines Konfliktes vorwegnehmen, bevor nicht eine Seite ihre Erzählrechte (Chi) verloren hat.

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