Wenn Welten kollidieren

Passend zu meinem letzten Beitrag habe ich heute in Myrmidons Ars-Küche seinen Beitrag gelesen, der sich zum mittlerweile alten Streit zwischen den Leuten äußert, die Rollenspiel als taktische Herausforderung, und denen, die es als schauspielerische Beschäftigung sehen (guckstu hier).

In seinem munter geschriebenen Beitrag setzt er sich mit den „Low-7“, den unkreativsten Forumsbeiträgen in der Rollenspieldiskussion, auseinander. Naturgemäß bezieht er als ARS-Spieler, also als jemand, dessen Hauptantriebsfeder beim Spiel die taktische Überwindung eines vom SL präsentierten Hindernisses ist, einen deutlich anderen Standpunkt als ich als Freiformer und Immersionist.

Deshalb hier meine Erwiderungen:

Zitat:

Platz 7 (das Universal-Argument, um zu erläutern, warum ein Spiel das dollste überhaupt ist):
„Das kann man ja alles ändern“

Ich steige taktisch ungünstig ein und — stimme ihm zu. Wenn ich erst an einem Spiel viel schrauben muss, bevor es läuft, dann sollte ich mir ein neues suchen. MIT EINER AUSNAHME: Es könnte ja sein, dass mir der Hintergrund des Spiels so gut gefällt, dass ich mir deswegen das Teil gekauft habe.

Zitat:


Platz 6 (um Regeln schlechtzureden und für Selbstüberhöhung beim „guten Rollenspieler“ zu sorgen):
„Es ist ein Rollenspiel, kein Brettspiel“
Auch bekannt als „Roleplay, nicht Rollplay“. Beide Formen von Phrasendrescherei unterschlagen den Originalbegriff, den die Deutsche Sprache leider nicht in der Lage ist, wiederzugeben. Leute, wenn ihr euch kleinlich am Terminus hochziehen wollt, nehmt wenigstens den kompletten Begriff: „Roleplaying GAME“. Games, das sind die Dinger mit den Würfeln, Karten, Figuren und Spielbrettern. Natürlich kann man über Sinn und Unsinn dieser Dinge im Rollenspiel streiten – aber die dämliche standard-Parole ist nicht der richtige Weg dazu und entbehrt jeder Grundlage.

Hier widerspreche ich, laut. Der Terminus „Spiel“ bedeutet, und nun zitiere ich mal die deutsche Wikipedia, „eine Tätigkeit, die ohne bewussten Zweck zum Vergnügen, zur Entspannung, allein aus Freude an ihrer Ausübung ausgeführt wird. Es ist eine Beschäftigung, die um der in ihr selbst liegenden Zerstreuung, Erheiterung oder Anregung willen und oft in Gemeinschaft mit anderen vorgenommen wird.

Ein Spiel (und es ist nun wirklich völlig egal, ob es englisch „game“ oder deutsch „spiel“ heißt) hat überhaupt nicht zwingend mit Zufallsgeneratoren, Pöppeln und Spielbrettern zu tun. Spiel ist eine Tätigkeit, keine Ausrüstungsbeschreibung.

Zitat:

Platz 5 (Als „Pro“ für Regelbrecherei seitens des Highlords):
„Man spielt das doch mit Freunden“
Jupp. Und Freunde bescheiße ich nicht beim Spiel. Der nächste bitte!

Jawohl, Herr Doktor, das bin ich. Wenn ich als Spielleiter merke, dass meine Freunde unbedingt was wollen, ja, dass es das Coolste, Geilste und überhaupt Schärfste wäre, wenn jetzt im Spiel eine Aktion genau so und so ablaufen würde — dann, Herr Doktor, breche ich die dämlichen Regeln. Wenn eine Regel dem Wunsch und Wollen meiner Spieler entgegen steht, dann kommt sie auf den Müll. Im Gegensatz zum Taktiker, der mit genau definierten Variablen arbeitet, um eine Lösung zu finden, bin ich Immersionist, und mir sind die Variablen wurscht. Seht ihr? – Wieder die zwei Welten, wieder zwei völlig verschiedene Hobbys.

Zitat:

Platz 4 (Als Vorwurf gegen SL, die sich an Regeln halten) :
„Vertrauen Dir Deine Spieler nicht?“
Doch tun sie. Sie vertrauen mir, dass ich nicht bescheiße, obwohl ich es vermutlich unbemerkt könnte. Dieses Vertrauen zu enttäuschen, würde mir nicht im Traum einfallen, immerhin „spiele ich das mit Freunden“ (tja, alles was sie sagen kann und wird…).
Was soll das überhaupt? „Vertrauen“… bei welchem anderen Spiel zur Hölle lege ich denn bitte das „Vertrauen“ für Spaß zu sorgen, in die Hände eines einzelnen Honks? Wozu brauche ich ein Spiel, wenn ich nicht dem Spiel vertrauen kann, sondern doch wieder einen Esel brauche?

Okay, Zeit für eine Begriffsklärung.
„bescheißen“ ist ein Synonym für „betrügen“, also das böswillige Täuschen.
Ich als SL will meine Spieler nicht bescheißen, und das wissen sie. Ich gehe jedoch mit wachen Sinnen und hell leuchtender Intuition ins Spiel und passe auf, was meine Spieler haben wollen. Und wenn ich spüre (ja, das geht, und ja, das braucht Übung), dass eine Regel dem entgegensteht, was meine Spieler haben wollen, dann interpretiere ich die Regeln so, wie ich es will. Schließlich ist das Rollenspiel Bedürfnisbefriedigung und kein Grundgesetz.

Und in meinen 23 Jahren Spielleitertums habe ich eines festgestellt: Wenn du als SL erst mal das Vertrauen deiner Spieler hast, kommen die richtig geilen Spielerlebnisse.

Zitat:

Platz 3 (zum Thema Regelnutzung und Tragweite):
„Man muss verantwortungsvoll mit den Regeln umgehen!“
Verantwortungsvoll? Hallo geht’s noch? Das ist kein waffenfähiges Plutonium sondern ein dämliches Würfelspiel! Ich will einfach nur in Ruhe zocken und mir nicht das Hirn zermartern, was jetzt „verantwortungsvoll“ ist. Wenn es spielrelevant ist, kann man es regeln. Das gilt nicht nur für ARS, sondern auch für „gemeinsames Geschichtenerzählen“, wie wir bei zahlreichen Indies sehen können. Das spart mir Streß und Arbeit und bietet mir mehr Zeit für das, worum es eigntlich geht: (Rollen-)Spielen.

Ditto.

Zitat:

Platz 2 (zu Regeln, die eine gewünschte Spielweise fördern):
„Ein guter Rollenspieler braucht das nicht“

Und da ist sie wieder. Die lachhafte Selbstüberhöhung, wenn man sich an den Küchentisch setzt und tut als sei man ein Elf. Wo kämen wir denn auch hin, wenn eine Spielweise innerhalb der Regeln gefördert wird und Vorteile bringt? Dann kann man sich ja nicht mehr als „guter Rollenspieler“ am Arsch geleckt fühlen, wenn man die unglaubliche innere Kraft und den eisernen Willen besitzt einem Spielvorteil absichtlich aus dem Weg zu gehen.
Tja, egal – allen, die nicht den Überflieger kriegen und „niveauvoller“ sein wollen als alle anderen, wird der Spielspaß erhöht, weil plötzlich alles perfekt zusammen passt.

Das alte Problem mit Verallgemeinerungen, die ewige Plage der Forendiskussionen und das Fanal echter Diskussionskultur: Verallgemeinerungen. Es gibt weder „gute Rollenspieler“, noch gilt automatisch, dass „alle anderen, die nicht den Überflieger kriegen“ mehr Spielspaß durch Regeln haben, die eine bestimmte Art zu spielen bevorzugen. Ich habe einigermaßen viele Indies gespielt — und mir haben sie alle nicht sonderlich gefallen. Bin ich deswegen jemand, der „den Überflieger kriegt“? Nein. Ich bin nur jemand, der zum Charakter werden will, wenn ich spiele.

Zitat:

Platz 1 (wenn das Lieblingssystem kritisiert wurde):
„Wer sich beschweren will, soll’s erstmal besser machen“
Und wir haben einen Gewinner des Unsinns. Machen wir’s kurz:
Dürfen nur noch Politiker wählen gehen? Wo ist der Bestseller von Marcel Reich-Ranitzki? Warum sollte man, nur weil man kein Koch ist, nicht anmerken dürfen, wenn etwas scheiße schmeckt?
– Dieses „Argument“ ist der letzte Griff nach dem Strohhalm, den ein Fanboy auspackt, wenn ihm sonst nix mehr einfällt. Jedem, der außer diesem Satz kein Pulver mehr hat, möchte ich wärmstens ans Herz legen, das eigene Lieblingssystem nochmal ausführlich zu reflektieren, irgendwo muss einfach ein Argument zu finden sein, dass mehr her macht als dieser Nonsens.

Stimmt. Das ist natürlich sehr emotional reagiert. Grundsätzlich aber begrüße ich, im Rahmen einer produktiven Diskussion, wenn Kritik im Gespann mit alternativen Vorschlägen angebracht wird. Das bedeutet wohl der Spruch wirklich: „Wenn du schon kritisierst, dann sag‘ uns doch, wie du es besser machen würdest.“ Und das, mit Verlaub, ist ein Ansatz, den ich sehr begrüße.

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5 Antworten zu “Wenn Welten kollidieren

  1. Moin,Wenn ich erst an einem Spiel viel schrauben muss, bevor es läuft, dann sollte ich mir ein neues suchen. MIT EINER AUSNAHME: Es könnte ja sein, dass mir der Hintergrund des Spiels so gut gefällt, dass ich mir deswegen das Teil gekauft habe.Darum ging’s aber nicht. Denn Bücher kaufen um nur den Hintergrund-Teil zu nutzen und auf die Regeln zu pfeifen mach ich mitunter selbst (Gurps-Scheibenwelt z.B.)Es geht rein um Hohldialoge, wo mir Menschen erklären wollen, DSA wäre für mich besser als 7te See, auch wenn ich tierisch auf Drama-Dice stehe, weil ich mir die Drama-Dice bei DSA ja selbst dazubasteln kann.(1:1 erlebt – beknackter geht’s kaum noch)Ein Spiel (und es ist nun wirklich völlig egal, ob es englisch „game“ oder deutsch „spiel“ heißt) hat überhaupt nicht zwingend mit Zufallsgeneratoren, Pöppeln und Spielbrettern zu tun. Spiel ist eine Tätigkeit, keine Ausrüstungsbeschreibung.Kann es sein, dass Du nicht ganz verstehst, worauf ich hinaus wollte?Anders erklärt: Wir kennen Kartenspiele. Wir kennen Würfelspiele. Wir kennen auch Brettspiele. Ist der Begriff Brettspiel nun ein Zeichen dafür, dass in dem Spiel weder Karten noch Würfel vorkommen?Ist der Begriff Rollenspiel also ein Zeichen dafür, dass kein Brett darin vorkommt?Ist etwas, was ein Spielbrett benutzt, zwangsweise kein Rollenspiel?Enthält die Aussage „Es ist ein Rollenspiel, kein Brettspiel“ irgendeine Form von sinnigem Inhalt, den Du mir erklären kannst?Im Gegensatz zum Taktiker, der mit genau definierten Variablen arbeitet, um eine Lösung zu finden, bin ich Immersionist, und mir sind die Variablen wurscht. Seht ihr? – Wieder die zwei Welten, wieder zwei völlig verschiedene Hobbys.Ja, und jetzt?Darf ich darauf aufmerksam machen, dass der Artikel dazu gedacht ist, von mir verlinkt zu werden, wenn ich es für sinnvoll halte.Dies ist in Diskussionen der Fall, in denen ich längst klargestellt habe, wie ich zu spielen bevorzuge.Gibt es, als Antwort auf meine Spielweise, irgendeinen sinnigen Grund, mich darauf hinzuweisen, dass ich mit Freunden spiele?DU hast verstanden, dass hier zwei Welten aufeinanderprallen. Der Depp, der meint, mich altklug daran erinnern zu müssen, dass ich doch „mit Freunden spiele“ hat das hingegen nicht. Und nur dem gilt meine latent unfreundliche Antwort.Und in meinen 23 Jahren Spielleitertums habe ich eines festgestellt: Wenn du als SL erst mal das Vertrauen deiner Spieler hast, kommen die richtig geilen Spielerlebnisse.Habe ich irgendwo geschrieben, dass Vertrauen überflüssig wäre?Nein: Natürlich vertrauen mir meine Spieler. Denn bislang hat noch keiner von ihnen nachkontrolliert, ob ich auch genau das würfle, was ich da erzähle – sie glauben mir auch so und erwarten auch, dass ich die Regeln befolge. Diese Erwartung erfülle ich auch, und genau dieses Verhalten ist der einzige Grund, aus dem ich dieses Vertrauen auch verdient habe.Man erkläre mir also: Welchen Grund gibt es, mich altklug zu fragen, ob mir meine Spieler nicht vertrauen? (Außer dass der Fragesteller offenkundig der Meinung ist, ich spiele „falsch“?)Das alte Problem mit Verallgemeinerungen, die ewige Plage der Forendiskussionen und das Fanal echter Diskussionskultur: Verallgemeinerungen. Es gibt weder „gute Rollenspieler“, noch gilt automatisch, dass „alle anderen, die nicht den Überflieger kriegen“ mehr Spielspaß durch Regeln haben, die eine bestimmte Art zu spielen bevorzugen. Ich habe einigermaßen viele Indies gespielt — und mir haben sie alle nicht sonderlich gefallen. Bin ich deswegen jemand, der „den Überflieger kriegt“? Nein. Ich bin nur jemand, der zum Charakter werden will, wenn ich spiele.Lies nochmal meinen Artikel. Gegen wen richtet sich der Kommentar mit dem „Überflieger“? Gegen denjenigen Dödel, der mir erklärte was ein „guter Rollenspieler“ nicht braucht.Du hast Indies gespielt. Du brauchst deren Mechaniken nicht. Gut: Glaubst Du jetzt, dass Du deshalb ein „guter Rollenspieler“ bist und alle anderen nicht? Wenn nein, warum zur Hölle fühlst Du Dich dann angesprochen.Stimmt. Das ist natürlich sehr emotional reagiert. Grundsätzlich aber begrüße ich, im Rahmen einer produktiven Diskussion, wenn Kritik im Gespann mit alternativen Vorschlägen angebracht wird. Das bedeutet wohl der Spruch wirklich: „Wenn du schon kritisierst, dann sag‘ uns doch, wie du es besser machen würdest.“ Und das, mit Verlaub, ist ein Ansatz, den ich sehr begrüße.Ist es. Habe ich was anderes behauptet?Der Punkt ist, dass ich es nicht selbst besser können muss – wenn ich auf jemanden verweisen kann, der es besser macht, genügt das vollkommen.

  2. Hey,bleib mal gelassen, niemand will dir ans Bein pinkeln.So einiges habe ich schon anzumerken, wenn du gleich so massiv mit der Tür ins Haus fällst.Deine Frage: „Ist etwas, was ein Spielbrett benutzt, zwangsweise kein Rollenspiel?“Meine Antwort: Jep, für mich ist ein Spiel, das ein Spielbrett benutzt, kein Rollenspiel. Für mich. Persönlich.Deine Ausführung zum Thema „Vertrauen“ –Meine Antwort: Meine Spieler vertrauen mir nicht, weil sie wissen, dass ich die Regeln befolge. Im Gegenteil, sie haben genügend andere SL erlebt, die auch in dramatisch unpassenden Situationen die Regeln angewandt — und sämtliche Stimmung zerstört haben. Meine Spieler vertrauen drauf, dass ich ihre Spielbedürfnisse befriedige — und die haben sehr oft eben NICHT mit dem Befolgen der Regeln zu tun.Thema „Überflieger“: Hör mal, NOCHMAL, beruhig dich. Ein Zeichen des Internets — und der Rollenspieldiskussion — ist der Diskurs. Und wenn jemand was schreibt, das ich interessant finde (zum Beispiel dein Artikel), dann nehme ich mir, welch Unverschämtheit, die Freiheit raus und beziehe mich darauf. Kapiert? Gut, weiter im Text.Dein Thema „Kritik und Gegenvorschläge“: Das Problem, das ich mit deiner Argumentation habe, ist, dass du etwas aus deiner Sicht für „besser“ hältst, das aber aus Sicht des anderen eben NICHT besser ist. Verstehst du? Wir reden hier immer noch über Spiele, über Vorlieben, über Meinungen. Und da hat eine Tatsachenbehauptung wie „besser“ nichts verloren.

  3. Eins vorweg:Wenn Du mir zu sagen versuchst, dass die Low-7 in ihren Antworten genau so engstirnig ist, wie das, worauf sie antwortet – ja, natürlich: Das ist so gedacht.Ich wollte doch gerade aufzeigen, dass die vorgebrachen „Argumente“ dermaßen hohl sind, dass sie sich bequem für beide Standpunkte verwenden lassen.Und eben da liegt Dein Fehler: Du versuchst, die Low-7 zu diskutieren.Dazu isse aber gar nicht da – die Low-7 ist etwas, dass ich Menschen abschließend vor den Latz knalle, bei denen ich der Meinung bin, dass Diskutieren sowieso nix mehr bringt.Nehmen wir zum Beispiel meine Antwort auf „Rollplay statt Roleplay“: Lies meine Antwort darauf nochmal, und versuch diesmal, zwischen den Zeilen zu lesen. Da steht nämlich: „Ach, versucht sich da jemand am Begriff Roleplay hochzuziehen statt Inhalte zu liefern? Alles klar, das kann ich auch!“Gleiches Spiel mit den Punkten „Freunde“ und „Vertrauen“.Daraus eine Diskussion abzuleiten, ob Du persönlich Bodenpläne magst, kann nicht funktionieren. Darum geht es nicht. Wenn Du ohne die Dinger spielen willst, mach halt. Mir doch egal.Das ist nicht der springende Punkt der Low-7. Deren Aussagen kann man nicht diskutieren – die sind inhaltslos.Wenn man die Low-7 diskutieren will, kann man maximal die ursprünglichen – von mir kommentierten Aussagen – heranziehen und prüfen, ob da eventuell doch was inhaltlich wertvolles drinsteckt.Solltest Du was finden, sag bescheid.

  4. Wir reden scheinbar wirklich aneinander vorbei. Aber nichts für ungut. Lassen wir es ruhen, es bringt nichts.Liebe GrüßeNorbert

  5. Wir reden scheinbar wirklich aneinander vorbei.Weil Du meinen Artikel schon im Ansatz mißverstanden hast.Ja, das versuch ich doch hier zu erklären.

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