Experiment with Evil

Da ich Photoshop leider nur an meiner alten Arbeitsstelle mein Eigen nennen konnte, bin ich zwangsweise auf GIMP umgestiegen. Anfangs widerstrebend, aber nun mit wachsender Begeisterung. GIMP kann so viel wie Photoshop, hat eine riesige Entwicklergemeinde — und ist natuerlich kostenlos. Fantastisch.

Und so gibt es vieles, dem Internet sei dank, das an die Leistungsfaehigkeit professioneller, suendteurer Programme heranreicht oder sie sogar uebertrifft, das den Anwender keinen Cent kostet. Mein anderer erklaerter Liebling ist Scribus, ein Desktop-Publishing-Programm, das durchaus mit Quark mithalten kann. Und ebenfalls nix kostet.

Hier mein erstes Experiment mit dem beruehmt-beruechtigten Effekt „Cracked Face“. Bisschen unsauber am Kinn, aber das ist mir erst nachher aufgefallen…

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s