Last one down the swingline mops up blood

Einer meiner alten, out-of-print Rollenspiel-Lieblinge, Extreme Vengeance, gibt folgenden Rat zum Thema Action:

Here’s a clue: everything should be as subtle as dropping a nuclear bomb on Times Square on New Year’s eve. If it happened in the movies, it happens here. If it didn’t happen in the movies… for Spielberg’s sake, make it up, then make it bigger! And don’t stop till the fat lady sings the end credits theme.

2 Antworten zu “Last one down the swingline mops up blood

  1. Hm. Ich fand diese Ratschläge von Greg Costykian in Star Wars d6 1st Edition ja schon toll. “Don’t blow up a bridge if you can blow up a planet.” Zu Star Wars passt es auch. Aber was kontemporär oder auch mittelalterlich angehauchte Action angeht, neige ich mittlerweile zu „weniger ist mehr“. Ich verweise in diesem Zusammehang gerne auf den Kampf mit den Wegelagerern am Anfang von „Pakt der Wölfe“. DAS ist für mich geile Action. Wo du das Gefühl hast, scheiße, das könnten echte Menschen sein! (Wobei selbiger Film dann gegen Ende auch wieder ziemlich abdreht, ich sag nur Knochenpeitsche…)

  2. Nu ja, so hundertprozentig liegt EV da auch nicht aufn meiner Linie. Eher 90-prozentig. Ich gebe dir Recht, dass der Wegelagerer-Kampf schweinegeil ist. Deshalb mische ich bei meinen Action-Abenteuern regelmaessig die Extremheitsgrade. Das macht die Gefahren glaubwuerdiger und haelt meine Spieler auf Trab. Zur Knochenpeitsche: fand ich cool 😀

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