Doofe Spieler machen doofes Karma

Bekannte Szene: Du als Spielleiter schilderst gerade mit allen Sinnen eine Szene, packend, die Spieler hängen an deinen Lippen, bereit, sofort in Aktion zu treten, falls etwas Unvorhergesehenes auftauchen sollte. Das heißt, alle Spieler, bis auf einen. Der blättert nämlich gerade recht interessiert im neuen Ausrüstungsbuch.

Bekannte Szene: Es ist ernst. Die Spieler haben nach Monaten realer Spielzeit endlich die vermißte Königstochter gefunden, doch nein!, sie ist in der Gewalt eines brutalen Entführers. Einer der Helden wagt einen Schuß mit der Armbrust, um das Schwein daran zu hindern, mit der Prinzessin erneut zu fliehen. Der Schuß geht daneben, oh Götter, daneben, und trifft sie anstatt ihn. Echte, wirkliche Betroffenheit am Tisch. Das heißt, bei fast allen, denn Bobo stimmt leise und mit debilem Grinsen „Always look on the bright side of life“ an.

Bekannte Szene: Einer der Helden hat einen der Gegner abgepaßt und zwingt ihn nun, mit vorgehaltener Pistole, zu verrraten, was er weiß. Die Stimmung am Tisch ist intensiv, das Gegenüber des Helden hat seine Gefährlichkeit schon einige Male beeindruckend blutig demonstriert. Der Held setzt zu einer Frage an, als er von einem Mitspieler unterbrochen wird: „Martin, frag das Arschloch, ob er weiß, wo sein Chef sich versteckt hält!“

Wir alle kennen das: grundsätzliche, unverzeihliche Verstöße gegen die Immersion am Spieltisch. Es mag Gruppen geben, in denen dieses Verhalten geduldet oder sogar willkommen ist; ich mag es ganz und gar nicht, weil es die suspension of disbelief, den Aufenthalt in der Erzählwelt, zerstört. Ich habe was gegen doofe Spieler. Doof sind sie für mich dann, wenn sie eine der folgenden Regeln brechen: Aufmerksam sein, nicht die Stimmung zerstören, nicht am Spieltisch lesen, und Maul halten, wenn der Charakter nicht da ist, um was sagen zu können.

An dieser Stelle fällt mir John Wicks großartiges „Play Dirty“ ein. In dieser Sammlung von Artikeln, die er für das Pyramid Magazine geschrieben hat, stellt er eine wunderbar einfache Regel vor, um doofe Spieler zur Rechenschaft zu ziehen.

Er macht das, natürlich, nie direkt und plump, sondern mit der typischen Verschlagenheit, die einen guten SL auszeichnet. Wick nennt diese Regel „Kharma“, was natürlich Quatsch ist, weil es einerseits „Karma“ heißen müßte, und andererseits diese Mechanik nichts mit der Definition von Karma zu tun hat. Aber egal; die Regel ist sehr gut.

1) Man stelle eine Schüssel oder einen anderen Behälter in die Mitte des Spieltisches.
2) Wenn ein doofer Spieler eine der Spieltischregeln bricht, legt der SL einen schwarzen/dunklen Würfel in die Schüssel.
3) Wenn ein anderer Spieler irgendwann eine wichtige Würfelprobe ablegen muß, nimmt der SL einen schwarzen Würfel aus der Schüssel und sagt: „Deine Aktion mißlingt“. Wenn ein schwarzer Würfel eingesetzt wird, mißlingt die Aktion, egal wie gut der Spieler gewürfelt hat.

Doofe Aktionen bringen also die Mitspieler um ihre Erfolge. Das sollte im Regelfall ausreichen, die verantwortlichen Spieler zur Räson zu rufen.

Natürlich ist es auch denkbar, weiße Würfel für außerordentlich stimmige Aktionen in die Schüssel zu legen und andere Spieler damit zu belohnen.

25 Antworten zu “Doofe Spieler machen doofes Karma

  1. Nervig finde ich nur Szene 2.
    Szene 3 zeigt Spieler, die emotional vom Spiel berührt sind Super! 🙂
    Und nun zu Szene 1: Ich würde mich freuen, wenn meine Spieler nur in Büchern blättern würden. Es ist ja auch normal, in Büchern zu blättern beim Tisch-RSP! Einer meiner Spieler quatscht konsequent dazwischen, wenn ich stimmungsvolle Beschreibungen abgebe – das ist dann für alle anderen ein Ärgernis.

    Preisfrage:
    Wer ist schlimmer – der Spieler ohne Feingefühl oder der Spielleiter („Highlord“) mit der pädagogischen Schüssel?

    • Szene 3 siehst du vor deinem geistigen Auge wahrscheinlich anders als ich. Ich bin absolut für emotional berührte Spieler (das ist mein allererstes Anliegen als SL), aber ich habe da den Quatschkopp vor Augen, der nicht weiß, wann er die Klappe halten muß, um die Stimmung/Spannung/Immersion zu erhalten. Ich glaube, da meinen wir beide das gleiche.

      „Pädagogische Schüssel“ — grins. Ich will als SL (und ich war fast immer nur SL) eine ganz bestimmte Stimmung am Tisch, und die meisten anderen auch. Mit der Schüssel bekomme ich das hin; außerdem brauche ich das Ding meistens eh nur ein- oder zweimal hernehmen, dann geht’s ohne 🙂

  2. Oh mann. Das ist gruselig.
    Man muss die kaputte Stimmung ja nicht mögen aber der ganze Beitrag demontiert sich ihmo in dem Moment, in dem solche Spieler als doof bezeichnet werden.

    Ich hatte solche Diskussionen vor Jahren in unseren Runden auch und fand diese Leute auch „doof“. Aber wenn man sich irgendwann ins Gedächtnis ruft, daß es ein Spiel mit vielen Aspekten ist und Immersion nicht zwangsläufig die heilige Kuh ist, die über allem steht, ist es auf einmal nicht mehr so tragisch.
    Natürlich muss man seine heilige Kuh deswegen nicht schlachten. „doof“ werden Spieler mit anderen Vorlieben deswegen trotzdem nicht. Ausserdem kann es ja auch sein, daß man als SL Mist gebaut hat und es womöglich einen Grund hat, warum es ein Mitspieler eben NICHT immersiv findet (upps. dann wäre der andere ja gar nicht Schuld).

    meine heilige Kuh sind z.b. zuverlässige, feste Regeln. Dafür würde ich im Zweifelsfall in einer Szene auf etwas Atmosphäre verzichten.

    Und den Vorschulmechanismus mit den schwarzen Würfeln finde ich albern. Ich habe noch keine Runde erlebt, in denen diese Regel den ersten Abend überstehen würde, ohne, daß jemand fragen würde, ob der SL sie noch alle dicht hat. Im RPG kann man niemanden mit Spielregeln bestrafen. Zumindest keine Erwachsenen.

    • Falk,

      für mich ist Immersion das OBERSTE SPIELZIEL. Und noch was: Du versucht gerade, mir in die Schuhe zu schieben, daß ich bei irgendwem „Schuld“ suche. Nö. Mein Glaubens- und Weltbild kommt ohne Schuldzuweisungen aus.

      Ich finde Immersionsstörung einfach DOOF, und gut. Und die Regel hilft mir, die Störung besser zu vermeiden. Was „feste, verlässliche Regeln“ angeht: Die gibt’s als Sozialvertrag bei uns, aber Spielregeln sind bei uns fließend bzw. nicht vorhanden. Wir spielen Freiform…

      Komisch, nun bin ich 40, und meine Mitspieler sind alle zwischen 37 und 39 — und niemand, KEIN EINZIGER, hat sich beschwert, daß diese Regel so albern ist.

      Vielleicht seid ihr ja alle Mädchen.
      Oder wir sind Kinder.
      Aber das nehme ich als Kompliment.

  3. Kriegen die Spieler auch ne Schüssel um bei Scheissaktionen des SL Antikarma aufzuhäufen und damit später unpassende Situationen zu canceln?

  4. nein, die Schuld suchst du nicht. Du schreibst doch ganz klar, wer Schuld an der zerstörten Immersion hat. Ob das nun als „unverzeihlicher Verstoß“ (!!) bezeichnet wird ist doch im Grunde egal.

    Ich finde Immersion auch wichtig aber ich find auch in Ordnung, daß es für dich das alleralleroberste Ziel ist.
    Aber man muss sich eben vorher einig sein welche Regeln eingehalten werden sollen.

    Wenn der Spieler dazwischen quatscht, dann ist er ja nicht doof, weil er dieImmersion stört (so liest es sich nämlich und so steht es auch im Beitrag), sondern weil er die Gruppenregeln BRICHT.
    Ich vermute daß ist es was du meinst und dann finde ich es auch angebracht denjenigen als doof zu bezeichnen.

    Aber das kann man mit jedem beliebigen anderen Beispiel tun und muss das nicht auf die Immersion beziehen.

    das du Leute gefunden hast, die diese schwarze Würfel Regel mit sich machen lassen finde ich trotzdem erstaunlich. Vielleicht hängts nicht mit dem jungen Alter, aber mit dem Alter zusammen. Alte DSA Meisterschule ;D *nichts für ungut* ?

    • NATÜRLICH überspitze ich bewußt. Ich will ja auch ein bisschen provozieren 😉

      Aber: Wenn ich leider nur 10 Prozent unserer Sprache nutzen kann (das Schriftliche), muß das fast so wirken, als suche ich die Schuld. Ich kann nur immer wieder sagen, nein, tue ich nicht.

      Ich sehe ein Problem, das ich für mich so definiert habe. Und dieses Problem löse ich. Wenn ich Immersion störe, bin ich genauso doof. Und das kommt ebenso vor. Jeder ist mal doof, da sehe ich nix Schlimmes drin.

      Alte DSA-Meisterschule? Nö, sorry. Ich habe insgesamt 6 Jahre DSA gemeistert (1984 bis knapp 1990), den Rest (1990 bis jetzt) nur Würfelloses und Freiform. Ich glaube eher, wir sehen das Spielen nicht sonderlich verbissen und verwenden einfach das, was für uns funktioniert.

  5. Ganz ehrlich?! Ich finde diese Art der Bestrafung absolut unter jeglicher Kanone. Jemand der so handelt, sollte sich fragen, wie er eigentlich mit Menschen umgeht.

    Der SL ist vor allem den Spielern verpflichtet. Wenn ich mit einem Spieler keine Übereinkunft finden kann, dass er das Spiel der anderen respektiert – dann sage ich ihm das und werfe ihn, falls notwendig, aus der Runde.

    Aber Sippenhaft für die Verfehlungen eines einzelnen?! Wow… Wenn das nicht mal nach Machtmißbrauch riecht. Und nach Feigheit… Der SL baut darauf, dass die Gruppe schon genug Druck auf den Spieler ausübt, damit er sich seine Finger nicht schmutzig machen muss.

    • Na, jetzt mal langsam, du kennst mich doch überhaupt nicht. Frag mal meine Schüler und Kollegen, wie ich mit ihnen umgehe, dann kannst du dir ein Urteil bilden. Aber so?
      Der Knackpunkt an der Sache ist doch der: Meine Spieler und ich spielen seit 20 Jahren zusammen, in einem Fall sogar noch länger. Es sind zugleich gute Freunde von mir, wir kennen uns in- und auswendig.

      Du bezeichnest es als Sippenhaft — für uns ist ein Werkzeug, das funktioniert. In deiner Gruppe mag es anders aussehen — aber das ist dann deine Wahrheit. Meine sieht anders aus.

  6. „Frag mal meine Schüler…“
    Wahahaha! Norbert ist Lehrer! Dann hatte ich doch recht mit der pädagogischen Schüssel! Ich lach mich schlapp.
    😉

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  9. Nach einer ganzen Weile Nachdenken bin ich zu dem Ergebnis gekommen, dass ich mir vorstellen könnte so ’ne Schüssel zu benutzen – nun kommt dein Auftritt, großes Aber – nur für den Fall, dass wir vorher eine bestimmte Stimmung, immersives Spiel, etc. vereinbart haben.

    Für einen „normalen Spielabend“ finde ich die Schüssel widersinnig.
    Soll der Specialist doch in seinem neusten Comic lesen. Solange er zu SEINEN Einsätzen auf der Matte steht, ist alles im grünen Bereich.
    Und auch Bobo stimmt leise und mit debilem Grinsen “Always look on the bright side of life” an. kann ich etwas abgewinnen. (Kann gut sein, dass ich mir das als angemessenen Galgenhumor vorstelle, während du das als dämlichen Witz verstanden wissen wolltest. Für den Fall …)

    Addendum: Ich habe lange nachgedacht. Die Idee mit der Schüssel fand ich gleich witzig. Die Auswirkungen und die Pädagogik dahinter dagegen glichen einer unauflösbaren Chiffre. Nun, da ich Immersion – die für mich nur ein Ziel unter mehreren ist – durch Flow und kohärentes Spiel ersetzt habe, ist die Auflösung und damit dieser Kommentar möglich.

  10. Hmm, ich neige dazu, meine Spieler nie als dumm zu bezeichnen. Irgendwie erinnert mich Dein Artikel an den vieldiskutierten Kiesow-Stimmungsartikel, den mit den abgerichteten Krokodilen – Absicht?

    • Ich hab in einem meiner Kommentare nochmal erklärt, was ich unter „doof“ verstehe: immersionsstörend. Und ich habe auch erklärt, daß auch ich manchmal in diesem Sinne doof bin. Ist es tatsächlich das Wort, das so politisch inkorrekt sein soll?

  11. Nicht unbedingt, ich persönlich betrachte es halt als NoGo (für mich selbst). Und zu immersionsstörend ist seit der Auseinandernahme des Kiesowschen Artikels imho alles gesagt. Aber bei Euch funktioniert es doch, also so ka – oder wie das bei Shadowrun hieß. 😉

    • Ich kenne besagten Kiesow-Artikel nicht, aber ich kann dir eines sagen: Die Erzählonkel-Spielleiterei ist sehr, sehr, sehr weit weg von unserer Art zu spielen. Stimmung wollen wir aufbauen, natürlich, aber nicht mit Hilfe von Meistermonologen und Missachtung der Charakteraktionen.

  12. Hey Norbert, wusste ja gar nicht, dass du wieder aktiv bloggst und auch wieder über Sachen, die mich interessieren! 😉 Freut mich außerordentlich!

    Ich persönlich empfinde alle drei von dir geschilderten Szenen ebenfalls als störend für intensives Spiel (Szene 3 weniger als 1+2), frage mich aber, was genau du mit „Immersion am Spieltisch“ meinst. Denn meiner Erfahrung nach ist es nicht das Vorhandensein einer Meta-Ebene, das suspension of disbelief untergräbt. Nein, ich denke, suspension of disbelief ist nicht mal der springende Punkt bei diesen Beispielen. Sondern der springende Punkt ist in Szene 1+2, dass ein Mitspieler das emotionale Sich-Einlassen verweigert, das für intensives Spiel erforderlich ist; dass er eine Gleichgültigkeit gegenüber der Fiktion demonstriert, die die Feedbackschleife durchbricht, weil sie dem gemeinsamen Erlebnis die von den anderen empfundene Qualität abspricht.

    In Szene 3 hingegen unterbricht der „doofe“ Spieler seinen Mitspieler in dessen Szene, dessen Spotlight, dessen Flow. In beiden Fällen ist ein Mangel an Respekt und Ernsthaftigkeit vorhanden, der vermutlich auf Desinteresse zurückzuführen ist. Möglicherweise aber auch auf ein Unbehagen gegenüber der Intensität, die das Spielerlebnis annimmt, und somit ein Schutzmechanismus.

    Richtig ist, dass man dem „doofen“ Spieler klar machen sollte, warum sein Verhalten die anderen stört, für den Fall, dass ihm das nicht klar ist. Ob allerdings eine Sanktionierung da zur „Umerziehung“ geeignet ist? Ich bin da sehr skeptisch und generell eher ein Freund von Belohnung als von Sanktionierung. Einfache verbale Kommunikation sollte bei wohlmeinendem Miteinander auch genügen. Überdies denke ich, die eigentliche Frage ist nicht, ob der „doofe“ Spieler anders kann. Sondern, ob er intensiv spielen will. In deiner eigenen Runde weißt du natürlich aus langer Erfahrung, dass ja. Bei neuen Mitspielern wäre das aber vorrangig zu klären, und das erfordert ggf. mehr als etwa folgenden Dialog:

    „Wir spielen immersiv.“
    „Ok.“

    Gruß Frank

    • Hi Vermi!
      Jepp, das Thema Rollenspiel hat mich dann doch nicht losgelassen 😉 Danke für die Blumen!

      „Emotionales Einlassen“ ist eine gute Bezeichnung — genau das ist notwendig, meiner Meinung nach, wenn du eine suspension of disbelief hinbekommen willst. Das ist dann ähnlich wie im Kino, wenn ich mich auf einen Film einlasse, mich öffne, gewissermaßen verwundbar mache — und irgendwer in der Reihe hinter mir meint, jede Szene mit einem Lachen kommentieren zu müssen…

      Du sprichst das Unbehagen an, und auch da bin ich ganz bei dir. Vielen Leuten ist eine derartige Intensität einfach zu viel, weil sie Seiten von sich zeigen oder entdecken könnten oder müßten, die sie nicht (in der Öffentlichkeit) sehen wollen.

      Das ist in jedem Fall ein Thema, das einen neuen Eintrag wert ist 😉

      Viele Grüße!
      Norbert

  13. Seltsam. Das ist jetzt schon das zweite Mal in dieser Woche, dass ich über einen Blog-Eintrag stolpere, in dem jemand beschreibt, wie er Probleme am Spieltisch durch Spielregeln zu beheben versucht. Und wieder verstehe ich nicht im geringsten, wozu das bitteschön gut sein soll?!?

    Ist das echt so schwer eine sozial zusammenhängende Gruppe wie ein paar Rollenspieler dazu zu bringen, solche Probleme wie vernünftige erwachsene Menschen zu klären? Da reden immer alle davon, dass man Probleme zwischen den Spielern nicht ins Spiel hinein tragen soll, und dann kommen solche Klöpse. Ist mir echt total unverständlich…

    • Vielleicht ist es ja in der Menge der Kommentare untergegangen… wir verwenden diese Regel, weil sie uns Spaß macht.
      Was *daran* nun schwer zu verstehen ist, verstehe ich nicht.

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