Die einzige Art, Oliven zu essen.

Nun gut, ums Olivenessen geht’s nicht in diesem Artikel. Aber um die einzige Art für mich, rollenzuspielen.

Vor allem mein Eintrag zum Thema Doofe Spieler hat hohe Wellen geschlagen und bei einigen Lesern den Eindruck erweckt, als pflegte unsere Runde typisches Erzählonkelspiel: Der Spielleiter monologisiert und setzt die Charaktere in seine Eisenbahn.

Ganz ehrlich: Ich verstehe nicht ganz, wie dieser Eindruck entstehen konnte. Deshalb möchte ich hier ein paar Links zu Artikeln von mir vorstellen, die illustrieren, was für mich Rollenspiel und vor allem Spielleitung ist.

Rollenspiel als Psychodrama: Immersion, so viel und so oft wie’s geht.

Scheiß auf Player Empowerment: Warum ich Vertrauen für weitaus wichtiger halte als Player Empowerment (oder sollte ich sagen: Plempowerment?)

Gib’s ihnen!: Warum ich den Spielercharakteren fast alles gebe, was sie haben wollen…

Method Acting: Um zu wissen, was ein Charakter tun würde, muß man sich reinversetzen.

Stimmung im Rollenspiel: Ja, Stimmung ist uns wichtig. Worauf es ankommt.

Wie man Everway spielt: Wie wir Freiform mit Everway spielen.

Spielbalance ist nichts wert: Weil sie nämlich nichts besser macht — dafür aber komplizierter.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s