Erstausgabe: Jidd 5000

Ihr seht mich mit einem fetten Grinsen im Gesicht. Gerade habe ich die Erstausgabe, oder besser gesagt, die Nullnummer, meines Egozines Jidd 5000 fertig gestellt. Themen des sehr unregelmäßig erscheinenden Heftes werden, natürlich, Rollenspiele sein, und hier vor allem Risus. Die erste Ausgabe widmet sich dem ersten Kapitel meines neuen, auf Risus basierenden Spiels „Spark Plugs“, einer Car Wars-Adaption.

Die Nullausgabe von Jidd 5000.

Innenansicht der Jidd 5000-Nullnummer.

Innenansicht der Jidd 5000-Nullnummer.

Jidd 5000 wird immer zwischen 4 und 8 Seiten DIN A5 haben (ein bis zwei gefaltete DIN A4-Blätter). Ich bin mir nur noch nicht sicher, ob ich komplett Old School gehen soll und das Zine ausschließlich per Post schicke (Kosten: 80 Cent für die Büchersendung und den Umschlag), oder ob ich es als pdf anbieten möchte. Sehr viel cooler wäre natürlich die erste Variante.

Es scheint bei manchen Lesern Unklarheit zu herrschen: Kostet das Zine jetzt was?
Antwort: NEIN!

Ihr könnt Jidd 5000 jetzt bei mir beziehen — KOSTENLOS. Voraussetzung ist allerdings, daß ihr mir zuerst einen an euch selbst adressierten und frankierten (60 cent) Briefumschlag schickt.

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6 Antworten zu “Erstausgabe: Jidd 5000

  1. Wenn es dir nicht darum geht, viele Leser zu erreichen oder Geld zu machen, dann mach das, was du cooler findest!
    Ich finde die Idee an sich super, aber das Thema berührt halt (momentan) leider nicht meine Hobby-Interessen, sonst hätte ich es auch lieber als Print.

    • Da hast du natürlich Recht 😉

      Mir geht’s weder darum, Geld zu machen, noch viele Leser zu erreichen… ich habe da tatsächlich einen künstlerischen Angang; das Zine/das Blog als Ventil für meine Kreativität…

  2. Wenn es dir eh nicht um Profit geht, könntest du das ganze möglicherweise einscannen und hier im Blog Online stellen?
    Deinen Einzugsbereich würdest du damit sicher vergrößern.

  3. Darius, mir geht’s eben nicht um Reichweite. Ich möchte wieder etwas weg von dem ganzen virtuellen Gedöns (das ich sowieso viel zu viel betreibe), und die Rückkehr zum kopierten Zine ist mir da ein guter Weg.

    Das Reizvolle ist eben das Fanzine als Lowtech-Produkt, gefaltet oder geklammert — damit schalte ich die schnelle und damit oft auch oberflächliche Kommunikation einfach aus, weil das gedruckte Wort mehr Gewicht und Langsamkeit hat als ein Blogeintrag, den ich jederzeit und ohne Beschränkung durch Seitenmaße hinrotzen kann. Ein Zine ist etwas Greifbares, etwas, das man in den Händen halten kann, und das hoffentlich langsamer konsumiert wird als ein Blogartikel.

    Wie gesagt, Reichweite ist mir egal. Es geht mir wirklich um eine tiefere Auseinandersetzung mit meiner Kreativität, und die möchte ich nicht in flüchtige Form gießen.

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