Aus gegebenem Anlaß: in guter Gesellschaft

Drüben in Settes Wohnzimmer gab’s ne schöne, weil beispielhafte Diskussion über das ewig junge Thema: Was ist Rollenspiel?

Nun haben meine Spiele natürlich zahlreiche Kritiker auf den Plan gerufen; zu ungenau seien die Regeln, zu viel Handwedelei, eher „Storytelling“ als „Rollenspiel“. Davon abgesehen, daß ich „Storytelling“ für einen der doofsten Begriffe in unserem Hobby halte — eine Story kann immer nur durch Nacherzählung einzelner faktischer Begebenheiten (Plot) entstehen; deshalb kann es kein Storytelling während des Spiels geben –, ist diese Diskussion einfach zu alt und zu unergiebig, um neue Erkenntnisse hervorzubringen.

Ganz gleich also, ob meine Wyaul Hyoiwto-Spiele nun „Storytelling“ oder „ARS“ oder sonst was sind, meine Gruppe und ich befinden uns in guter Gesellschaft:

Professor MAR Barker, der Erfinder des legendären Tekumel, läßt seine Spieler 1W100 würfeln und interpretiert dann die Ergebnisse intuitiv (niedrig=gut, hoch=schlecht).

Und auch Ed Greenwood, der Erfinder der legendären Forgotten Realms, spielt ganz ähnlich.

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