Solln das für ein Spruch sein?

Kurzes Beispiel für die Alternativen Magieregeln für Abenteuer!:

Unser frischgebackener Magier geht mit fünf Zaubersprüchen ins Spiel. Ganz getreu dem Vanceschen Vorbild sind das Zauber, die sehr selten und deshalb mit großer Sicherheit fast einzigartig sind.

Der Spieler des Magiers würfelt also fünfmal 3W100 und sieht auf der Zauberspruchnamenstabelle nach:

– gering kleinlich Visage
– kompetent glückwünschend Netz
– grandios unbezwingbar Muster
– praktisch mißklingend Geflüster
– abschweifend Vorwurf

Aus diesen fünf Vorschlägen basteln nun Spieler und Spielleiter fünf Zaubersprüche.

Der erste Spruch könnte beispielsweise lauten „Snafets Kleines Gesicht“, und er verkleinert buchstäblich das Gesicht seines Opfers — also auch Nase und Mund, und zwar so klein, daß es keine Luft mehr bekommt. Ein Kampfzauber also, mit möglicherweise tödlichem Ausgang. Natürlich dürfen wir nicht vergessen, daß unser Magier ein Erststufler ist und dementsprechend seine Kampfzauber noch nicht sonderlich gefährlich sind.

Der zweite Spruch, Das Netz des Glücks, legt sich sichtbar als hellglühendes Netz über sein Ziel und verleiht ihm Glück: eine Runde lang (wie lange das ist, legt der Spielleiter fest) darf der Spieler jede mißlungene Probe nochmal versuchen.

Ich möchte jetzt gar nicht die restlichen drei Zauber ausformulieren, aber so funktionieren die Alternativen Magieregeln im Spiel. Ziemlich einfach und komplett ohne Zauberpunkte. Schneller geht’s nicht.

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