James Raggi rocks

Heute mag ich meinen Blog mal tatsächlich dazu verwenden, wozu Blogs eigentlich gedacht sind: als Tagebuch. Und deshalb nur ein sehr kurzer Eintrag: James Raggi fuckin‘ rocks, on ice.

Habe gestern das zweite Abenteuer aus No Dignity in Death geleitet, nachdem ich mich nun doch gegen Death Frost Doom entschieden hatte. Scheiße, was für ein Modul! Beklemmendes, fast schon Warhammereskes Setting und moralische Entscheidung mit einer Tragweite, die Dogs in the Vinyard das Wasser reichen kann. Was für ein Abenteuer!

Schlagworte:

3 Antworten zu “James Raggi rocks

  1. Meine Rede. Jim könnte seine Abenteuer auf Klopapier drucken und vertreiben. Ich würde sie kaufen. Weil es keine konstruierten Abenteuer sind, sondern welche, die im Spiel mit seiner Runde entstanden sind. Abenteuer, die einfach funktionieren. Und dabei auch noch herrlich unterhaltsam zu lesen sind.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s