Das Dungeonpunk-Manifest

Von meinem Kollegen Manasto Jones inspiriert: die deutsche Version des Dungeonpunk-Manifests.

Dungeonpunk-Manifest

6 Antworten zu “Das Dungeonpunk-Manifest

  1. Punk, go ahead, make my day!
    „Abenteuer und Story übertrumpfen die Regeln.“
    Endlich mal jemand in der deutschen Rollenspielszene, der das schnallt.

    Who cares about the rules? (Get a life, fan boy/girl!) Know the rules, but don’t be a dick about them!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  2. 1: und sterben!
    2: Sei was dir Spaß macht, ganz egal, was!
    3: Gold und Magie >
    4: Kleriker = Keyboard? Häh?
    5: und Manifestpunkte sollten wie ein guter Liedtext sein – zumindest ein bißchen Inhalt jenseits von „Ich wünsch mir ’ne Mietzekatze“
    6: Dein Charakter hat eine Klasse. Du bist nicht dein Charakter…
    7: Bei mir schon…
    8. und 3m-Stab und 15m-Seil und Kletterhaken und Hammer und Zunderbox und großzügig viel Öl etc. pp.
    9. Yay! Ich habe keinen dummen Kommentar außer vielleicht: Wie paßt das mit den anderen Punkten zusammen?
    10. Öh… Nein, sind sie nicht und so behandele ich sie auch.
    11. Ohne Regeln keine Abenteuer und Story…
    12. … bzw. wenn die Regeln nicht zu deiner Vorstellung von Story und Abenteuer passen, dann solltest du andere Regeln benutzen. Bzw. erschaffen. Und dann bei denen bleiben.

    • Ich teile viele deiner Anmerkungen nicht, aber das ist ja nichts Schlimmes😉
      Was mir am deutlichsten widerstrebt, ist der letzte Satz von Punkt 12: „Und dann bei denen bleiben“
      Wieso? Wenn sich mein Geschmack wieder ändert, oder der der Spieler, wird auch diese Regel auf den Haufen der abgelegten Regeln wandern, so wie viele andere vor ihr.

  3. Ergänzend empfehle ich das hier http://lookrobot.co.uk/2013/06/20/11-ways-to-be-a-better-roleplayer/
    Mike Mearls teilte dies gestern oder vorgestern via Twitter.

    Systemunabhängig sehr interessant, Punk.

    „Ohne Regeln keine Abenteuer und Story…“ & “ … bzw. wenn die Regeln nicht zu deiner Vorstellung von Story und Abenteuer passen, dann solltest du andere Regeln benutzen. Bzw. erschaffen. Und dann bei denen bleiben.“

    Wie bitte? Gibt es ein Leben ohne fixe Regeln?

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