Irgendwie d20-Freeform: PSY oder Zauberei

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PSY oder Zauberei

Für Spiele, die völlig ohne übernatürliche Aspekte auskommen sollen, ist PSY nicht geeignet und wir empfehlen, diese Regeln nicht zu verwenden. Wenn es jedoch etwas mystisch sein darf, ist PSY genau richtig.

Manche Menschen nennen PSY übernatürlich. Andere bestehen darauf, daß auch PSY wissenschaftlich erklärt werden könne.

Für die Regeln spielt das keine Rolle.

Wenn ein Spieler seinen Psyoniker etwas unternehmen lassen möchte, das ein normaler, durchschnittlicher Mensch nicht ohne Hilfsmittel ausführen könnte, muß er eine PSY-Probe ablegen.

Der Spielleiter schätzt die Schwierigkeit des Versuchs ein und nennt dem Spieler anschließend eine Zahl, die dieser mindestens mit dem W20 erreichen muß. Jeder Einsatz von Psy ist anstrengend, und der Psyoniker tut sich im Anschluß schwerer, sich zu konzentrieren oder schwere körperliche Arbeit zu verrichten. Welche Erschwernisse auf die Würfelprobe der Psyoniker genau bekommt, legt der Spielleiter fest.


Beispiel:

Psyoniker Adam möchte dem Wachtposten der Bikergang einen psyonischen Schlag verpassen, der ihm das Bewußtsein raubt. Der Spielleiter legt fest, daß Adam mindestens eine 15 braucht. Sein Spieler schafft sogar 16, und der Wachtposten sackt wie vom Donner gerührt in sich zusammen. Spielleiter legt nun fest, daß Adam nach diesem PSY-Einsatz eine Stunde lang so eschöpft ist, daß er 5 Punkte Abzug auf alle Aktionen bekommt.


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