Warum das schönste Hobby der Welt Langweiler nicht verdient hat

Trotz aller meiner Begeisterung für altes D&D und altertümliche Regeln aller Art komme ich immer wieder auf einen essentiellen Spieler-Skill zurück: schauspielern. Das ist für mich seit 30 Jahren SL-Dasein die wichtigste Fertigkeit eines Spielers. Und wie alle Fertigkeiten läßt sich auch diese trainieren.

Alles andere ist für mich absolut zweitrangig. Und genau aus diesem Grund habe ich so meine Probleme, wenn ich beispielsweise in Rollenspielläden Gruppen erlebe, die rollenspielen, aber bei denen kein einziger Satz eines Charakters aus direkter Rede besteht:

SL: „Die Konzernwache baut sich bedrohlich vor Ted auf, die Schnellfeuerpistole locker gezogen. Sie blickt Ted an.

Teds Spieler
: „Mein Charakter fühlt sich unwohl. Er sagt der Wache, daß er Mr. Johnson sprechen möchte.“

SL: „Ohooooo! Bumm! Das war wohl das falsche Wort. Mit blitzartiger Geschwindigkeit nimmt er Ted in einen Haltegriff.“

Teds Spieler (kraftlos): „Uh, das schmerzt. Kann ich mich bewegen?“

Ernsthaft, für mich als Rollenspieler ist das die schlimmste, langweiligste, uninspirierteste und uninteressanteste Art, rollenzuspielen. Und ich bin fest überzeugt davon, daß es Eindrücke wie diese sind, die beim Rest der Bevölkerung das Klischee des Rollenspiel-Nerds erst entstehen lassen:

Der obige Clip ist für mich symptomatisch dafür, was mir fehlt, um Rollenspiel zum schönsten Hobby der Welt zu machen:

  • die Identifikation mit dem Charakter (das, was Lee Strasberg als „Method Acting“ berühmt gemacht hat): Im Clip haben wir das Spiel-Element. Aber wo bleibt das Schauspielern?
  • die daraus resultierende veränderte Körpersprache, Stimme und Psychologie des Spielers: Keiner der Beteiligten spielt aus, was sein Charakter macht. Alles, was wir sehen, sind ein paar Leute, die in mehr oder minder gleichem Tonfall erzählen.
  • packende Schilderungen auf beiden Seiten: Wo bleiben die Sinneseindrücke der Charaktere? Wo bleibt die Begeisterung? Wo bleibt das Herzblut?
  • Soundeffekte: Kindisch? Von mir aus. Aber Geräusche unterstützen die Stimmung. Egal, ob vom MP3 oder selbstgemacht. Als Kinder wußten wir das noch.

Würfellose Rollenspiele haben meinen Spielleiter-Stil geprägt: Amber, Theatrix, etwas später dann Everway und seit kurzem Stalker. Alle diese Spiele betonen, wie wichtig es ist, daß die Spieler nicht nur erzählen, was ihre Charaktere tun, sondern daß sie sich mit ihnen identifizieren und sie auch schauspielerisch darstellen.

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In Theatrix beispielsweise findet sich dieses Juwel:

Whether an action Succeeds or Fails is not dependent upon how skilled a character is. Success and Failure are dependent upon the roleplay of the actors, and the requirement of the plot only (…) Very creative or very well acted solutions (…) are more likely to be deemed Successes.

(Theatrix Core Rules, Seite 52)

 

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Auch das Flow-System, das in Ville Vuorelas „Stalker“ zur Anwendung kommt, stößt ins gleiche Horn: Der SL legt für ein Hindernis eine Schwierigkeit fest und quantifiziert dann den Lösungsvorschlag des Spielers und seine darstellerische Leistung. Eine einfache Formel sagt dem SL, ob der Charakter erfolgreich ist oder nicht.

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Das gesamte Amber Diceless-Regelbuch bietet auf 256 Seiten die größte Dichte an Spieler- und Darstellungstips, die ich jemals in einem Buch gelesen habe, das NICHT für Schauspielschüler geschrieben wurde.

Ich habe in der Vergangenheit immer wieder erboste Stimmen gehört, die die vermeintliche Arroganz dieser Regeln kritisieren. „Nicht jeder ist gleich!“, ist eines der Argumente, „es gibt einfach auch Spieler, die nicht so einfach aus sich herausgehen können!“

Dazu sage ich nur eins: Glaube ich nicht.

Ich sage das aus gutem Grund, nämlich weil ich als SL eben solche Spieler hatte und sie mit Hilfe der Amber-Spieltips zu freiwilligen schauspielerischen Leistungen gebracht habe, die unser aller Erwartungen um ein Vielfaches überstiegen. Mein bester Freund beispielsweise ist ein sehr scheuer, sehr stiller Mensch. In unserer Amber-Kampagne fing er plötzlich an, in character zu sprechen. Und damit nicht genug: Mit einer mittelmäßig ausgeprägten Schreib- und Leseschwäche ist er jemand, der nicht gerne zu Stift und Papier greift. Im Amber-Spiel lieferte er mir aus freien Stücken Dutzende doppelseitig beschriebene DIN A4-Blätter: das Tagebuch seines Charakters. Ähnliche Dinge erlebte ich auch mit anderen Spielern.

Es sind diese Erfahrungen, die mich geprägt haben. Und die mir gezeigt haben, daß das typische, nerdige, kinnbärtige (bitte um Verzeihung für diese Klischees) Rollenspiel, bei dem sozial inkompatible Menschen um einen Tisch hocken und blutleer die Aktionen ihres Charakters beschreiben, nicht das ist, was das Rollenspiel verdient hat.

Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, daß auch scheue, in sich zurückgezogene Spieler weit über ihre Grenzen hinauswachsen, wenn sie vom Spielleiter behutsam gefordert werden, nicht nur auf den „Spiel“-Aspekt des Rollenspiels zu achten, sondern auch auf den „Rollen“/darstellerischen Aspekt.

Einige Strategien für ein lebendigeres Spiel

Eine meiner Standard-Strategien ist es, Spieler, die indirekte Rede verwenden, immer wieder aufzufordern, direkte Rede zu benutzen. Eine andere: Ich ermuntere Spieler, die Stimme ihres Charakters zu finden und dabei vermeintlich lustige Sprachgewohnheiten und Extreme zu vermeiden. Wenn die Räumlichkeiten es zulassen, spielen wir in Zeitlupe Kampfszenen aus. Überhaupt: Werdet körperlich! Schauspielern setzt den ganzen Körper ein, nicht nur Hirn und Stimmbänder. Und: Soundeffekte. Vergessen wir die Soundeffekte nicht. Wir alle wissen, wie leblos und langweilig ein Film ohne Soundeffekte ist. Nehmt nur den folgenden Clip und seht ihn euch zuerst ohne Ton, und danach mit Ton an.

Fazit

Und damit kommen wir zur Konsequenz aller oben genannten Dinge: Das was ich als „lebendiges Rollenspiel“ bezeichne, also ein Spiel, in dem die Teilnehmer schauspielern und erzählen, funktioniert nur dann, wenn die Spieler nicht allzu oft aus ihrer Darstellung gerissen werden: Je weniger Würfelei, desto weniger Störung. Vielleicht ist das der Grund, warum für mich persönlich das würfellose Spiel immer der König unter den Rollenspielen sein wird.

25 Antworten zu “Warum das schönste Hobby der Welt Langweiler nicht verdient hat

  1. Hmm, ich persönlich mag auch die In-Character-Perspektive, oft ist es auch so, dass sich andere Spieler, die es anders handhaben, dem durchaus anschließen, es vorher nicht unbedingt anders kannten. Sprich, ob Leute, die bewusst in dritter Person spielen, sind schon recht selten.

    Dein Beispiel hat übrigens ein „Manko“, beim zweiten Satz wechselt der Spieler ja in die In-Character-Perspektive.

  2. Hi Greifi,

    danke für deinen Kommentar! Ja, der Wechsel in die Ich-Perspektive war Absicht. Ich habe dann doch noch niemanden erlebt, der eine konsequent große Distanz zu seinem Charakter hatte😉

  3. Sehr schlimm ist übrigens auch, wenn ein Spieler anfängt in der Wir-Perspektive zu reden und damit gleich auch noch die ganze Gruppe übernimmt. Ich dneke ich werde demnächst mal die Schauspielregeln für eine Spaßrunde miteinfließen lassen und schauen was es bewirkt.

  4. Hm, der Artikel kommt manchmal schon etwas arrogant/absolut daher („langweilig“, „nicht verdient“), aber die Grundthese kann ich sofern unterstützen, als dass eine schauspielerisch Darstellung eine Bereicherung des Spiels ist. Und auch wenn man vielleicht jedermann dazu animieren kann genau das zu tun, so ist es doch nicht für jede Gruppe möglich so zu spielen. Man mag in einer Gruppe, in der ausreichend andere so spielen viele Leute dazu motivieren können, aber eine Gruppe, die normalerweise nicht so darstellerisch spielt, wird es in vielen Fällen nicht aus eigener Kraft hinbekommen so zu spielen. Vielleicht auch weil sie es gar nicht wollen. Und damit sind wir bei den Spielern, die so einen Spiel einfach gar nicht wollen, die den von dir so benannten „blutleeren“ Stil favorisieren, denn er ist gar nicht zwingend blutleer. Das Blut ist nur an einer Stelle, an der es dich vermutlich nicht interessiert. Ich habe schon viele tolle Runden gespielt, in denen es darum ging einen knackigen Kampf nach dem anderen zu bewältigen. Das ist dann zwar sehr Tabletop-lastig oder halt eben Schach, aber es macht vielen Spielern sehr viel Spaß und immer noch Rollenspiel.

    • Hi Jan,

      danke für deinen Kommentar. Arrogant war der Artikel nicht gemeint — provokant schon (wie immer halt)😉

      Meine Motivation dahinter war mein letzter Besuch in einem Rollenspielladen, vor drei Wochen, am vorletzten Tag unseres Kanada-Urlaubs. Ich dachte, nachdem ich nun schon einige Rollo-Läden im In- und Ausland kenne, vielleicht sind die typischen Runden in Kanada ja anders. Leider nicht. Leider, leider nicht.

      Es sind diese Unterschiede im Spielen, die mich vor einiger Zeit zur Meinung gebracht haben, daß wir eben alle KEIN gemeinsames Hobby spielen. Während ich uns würfellose/schauspielernde Genossen eher in der Ecke „Impro-Theater am Tisch“ sehe, ordne ich die „blutleeren“ (war NUR SPAHAAASS!) Leute eher der gängigen (Brett)Spiel-Kategorie zu.

      Ich glaube wirklich, daß das zwei völlig unterschiedliche Hobbies sind.

      • Na ja, die beiden Extreme sind schon sehr unterschiedlich, aber der ganze Bereich dazwischen ist halt ein einziger fließender Übergang (glaub mir, den genau da ist mein Spielstil (gerade) zu Hause). Deswegen ist und bleibt es ein und dasselbe Hobby. Autoschrauber sind ja auch Autoschrauber, egal, ob sie an Oldtimern oder High-Tech-Flitzern beim schrauben und die haben genauso wenig gemein. Extremist!😉

  5. Manchmal ist die dritte Person notwendig, um dem Charakter Farbe zu verleihen.

    Im ersten Beispiel z.B., als der Spieler deutlich macht, dass sein Charakter sich unwohl fühlt. Diese Information wäre im (monotheistischen) „Du sollst keine Personen gebrauchen neben der Ersten Person!“ leicht untergegangen, da der gewöhnliche Spieler (ohne professionelle Schauspielausbildung) idR nicht in der Lage ist, solche Nuancen in seine Darstellung zu legen.

    • Und genau das bezweifle ich aus eigener Erfahrung ganz massiv, Chris. Es braucht eine Weile, bis scheuere Spieler sich drauf einlassen — aber meine Erfahrungen damit sind *absolut positiv*.

      Es muß halt nur ein SL da sein, der sich ebenfalls wohl damit fühlt, oder Mut hat, sich drauf einzulassen.

      • Nun, was ich sage sieht man auch sehr deutlich an dem verlinkten Penny Arcade-Video: unterhaltsam, sicherlich, aber bei *keinem* der Teilnehmer habe ich den Eindruck, dass die Spieler da eine Fremdrolle verkörpern.

  6. In With Great Power… gab es übrigens ein Hilfsmittel, welches auf den ersten Blick total albern wirkte, aber in der Praxis sehr praktisch war: eine Gedankenblase aus Pappe, welche man hochhalten konnte, wenn man das Innenleben seiner Figur beschreibt (ohne auf solche Hilfskontruktionen wir „Mein Charakter denkt gerade…“ oder „Mein Charakter fühlt sich…“ zurückgreifen zu müssen).

    • Puh… das widerspricht komplett meiner Philosophie des Spielens… das Innenleben wird nicht beschrieben, sondern “innerlich“ gespielt. Was die Mitspieler rein- oder rauslesen, bleibt ganz ihnen überlassen.

      • „Die Leute im Video halte ich für keine Rollenspieler nach meiner Definition. Die spielen ein anderes Hobby als ich.“

        Naja, wenigstens sind sie mit echter Emotion dabei (im Gegensatz zum zweiten Video, wo der Protagonist einfach nur hölzern und übertrieben agiert). Das ist in meinen Augen schon mal viel wert.

  7. Hey Norbert, ich habe gestern Abend gesehen, dass Zak Smith einen Artikel hatte, der ein Ähnliches Thema behandelt. Runtergebrochen meint er, dass ein Spiel, dass Spielern die Möglichkeit lässt, selbst zu entscheiden, wie sehr sie sich einbringen, gerade für Anfänger weniger abschreckend ist. Der Rest würde dann von selbst kommen. Aber er spielt natürlich auch ganz anders als du.

    • Hi Craula, ich halte viel von Zak, wenn es um oldschooliges Spiel geht. Aber wenn es um Freiform-, würfelloses und ähnliches Zeug geht, hat er definitiv keine ausreichende Erfahrung. Da halte ich mich dann lieber an Erick Wujciks umfangreiche Erfahrung, oder an die anderer Autoren, die würfellose Regeln veröffentlicht haben😉

      Trotzdem danke für den Tip, interessant ist der Artikel auf jeden Fall!

      • Gerne. Du da hast du auf jeden Fall recht. Aber ihr habt auch eine (und wahrscheinlich auch mehr) Gemeinsamkeit. Er sagt, dass es sehr wichtig, solch unsicheren Spielern klarzumachen, dass man beim Rollenspiel nicht wirklich etwas falsch machen kann. Und auch wenn ich kein Impro-Meister bin, denke ich, dass das erst mal die Grundvoraussetzung für Improvisation und Schauspiel am Tisch ist. Schönen Sonntag dir noch!

  8. Ach, ich kenne bisher nur den Zugang von Graham Walmsley, gäbe es da einen guten Text von Wujciks, den man sich da zu Gemüt führen könnte? Weißt du, ob er von Walmsleys „Play Unsafe“ in wichtigen Punkte abweicht?

    • Grahams Buch habe ich nicht:/
      Erick hat sehr viel zum Thema würfellos und/oder Schauspielern im Rollenspiel geschrieben — das ganze Amber Diceless-Regelbuch ist eine einzige Sammlung solcher Tips.

      Ich schau mal, ob ich in den alten Amberzines was finde, was ich in den Blog hieven könnte. Dafür bitte ich aber um etwas Geduld😉

      Und auch dir einen schönen Sonntag!

  9. Pingback: Show, don’t tell — Kämpfe brauchen Herzblut, keine Zahlen | Analogkonsole·

  10. Das geht mir ein wenig weit in die Richtung „Rollenspiel als Selbstzweck“. Dreh und Angelpunkt eines Rollenspieles sind die Spieler, das was Ihnen Spaß macht und das, was sie können und wollen. Mein Credo ist „Jeder Rollenspieler spielt in der Runde, die er verdient“. Nach Richtig und falsch zu suchen oder auch nur besser und schlechter – wenn eine Runde mit ihrem Stil zufrieden ist – ist deutlich überheblich und eben jene zufriedenen Spieler herabwürdigend. Für mich geht es beispielsweise bei meinem Lieblingshobby vor allem um Zufriedenheit und weniger um Ehrgeiz.

    • Danke für deinen Kommentar, Markus.
      Mit Selbstzweck hat das überhaupt nichts zu tun, sondern damit, Rollenspiel als Spielen einer Rolle zu begreifen. Das ist natürlich nur eine Meinung unter vielen, aber die vertrete ich halt nun mal.

      Mir geht es auch überhaupt nicht um Ehrgeiz, wie du vielleicht in meine Zeilen hineinliest. Mir geht es darum, im Rollenspiel intensiv das Innen- und Außenleben meiner Rolle zu spüren. Dir geht es um was anderes.

      Aus meiner Sicht ist der kriegsspielige Angang der verkehrte = nicht passende = falsche für MICH. Aus deiner Sicht ist es anders herum. No big deal.

      Deshalb werde ich auch nicht müde zu betonen, daß die beiden Lager unterschiedliche Hobbies betreiben, die nur zufällig denselben Titel („Rollenspiel“) tragen.

      • Ja… Das „für MICH“ wird bei dem ansonsten eher sehr Imperativ verfassten Artikel nicht so deutlich – am wenigsten im Titel. Und ich bin mit meiner Antwort nicht auf meine bevorzugte Spielweise eingegangen. Die entspräche eher der von Dir präferierten.
        Das Rollenspiel ein Sammelbegriff für so viele Lager ist, wie es Spieler gibt (die ab und an glücklicherweise durch Schnittmengen vereint werden) ist meine Einstellung dazu. Und ich Suche diese Schnittmengen auch gerne auf Kosten meiner eigenen Wünsche.
        Ich hatte in meinen Runden schon die verschiedensten Typen und bin dabei inzwischen zu dem Schluss gekommen, dass lohnenswertes Rollenspiel nicht nur das ist, bei dem man seiner Rolle ein vieldimensionales Leben verleihen kann (als Spielleiter, der ich nun mal zu mehr als 90% bin, habe ich da sowieso einen anderen Fokus und nicht immer die Möglichkeit, mich intensiv auf eine Figur einzulassen), sondern dass man auch darüber hinweg sieht, wenn es andere nicht können – deren vermeintliches Unvermögen also durch eigene Vorstellungen überlagert. Da für mich der wesentliche Aspekt beim Spielen der ist, mit meinen Mitteln allen (anderen) am Spieltisch ein gutes Spielerlebnis zu ermöglichen (Denkt jeder an den anderen, ist an jeden gedacht), kann muss und vor allem will ich auch die Art anderer akzeptieren und für „gut“ und spielenswert erklären. Im Idealfall kommt das genau so zurück. Deshalb habe ich auch immer ein paar Schwierigkeiten mit „Method Acting“. Es will mir so vorkommen, als wenn so ein Spieler im Sinne des Mannschaftssportes (oder Teamworks) Rollenspiel mehr fordert als liefert.

  11. VIelen Dank für den Artikel, Norbert. Die, auch in anderen Artikeln, beschriebenen Anregungen finde ich sehr hilfreich., Und wenn es nur dazu dient, Dinge wieder ins Gedächtnis zu rufen.🙂

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