Die Wut des Spießerdeutschen gegen Meinungen, die anders sind

Ein köstliches Beispiel der selbstgerechten Dummheit politisch-korrekter Spießer im Rollenspiel war die „Diskussion“, die als Reaktion auf meinen vorgestrigen Rant entstand. Ein Lehrstück über „Betroffenheit“, Anspruchsdenken und Faschismus. Viel Spaß damit.

Safe Spaces, Pussyspieler und die Betroffenheitskultur im deutschen Rollenspiel.

3 Antworten zu “Die Wut des Spießerdeutschen gegen Meinungen, die anders sind

  1. Der Witz ist ja: Auf die Meinungen wird gar nicht eingegangen. Es geht allein um die Form und andere Themen.

    Urheberrecht zum Beispiel, was hab ich mich da zusammengerissen…

    Elbstrand und Maze of the Blue Medusa haben geholfen. ^_^

  2. So viel Verständnis ich für die in deinem Rant dargebrachte Meinung hatte, dieser Blogeintrag hier stößt mir sauer auf. Einerseits sich beschweren, dass andere die eigene Meinung nicht akzeptieren können, andererseits sie wegen ihrer Meinung zu diffamieren, grundlos die Faschismuskeule zu schwingen und sie hier öffentlich bloßstellen wollen. Das zeugt letztlich auch nur davon, dass man seinerseits die Meinungen der anderen nicht akzeptiert.
    Damit meine ich auch nicht die Diskussion auf Google Plus, sondern explizit diesen Blogbeitrag.

    • Nicht Keule, sondern Wahrheit. Exakt das macht Faschismus aus, was in der Diskussion auf Google + passierte. Im Gegensatz zu den Damen und Herren dort drüben lasse ich andere Meinungen neben meiner zu und versuche nicht, sie mundtot zu machen.

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